Liebe Besucherinnen und Besucher,
herzlich willkommen auf meiner Internetseite! Hier finden Sie Informationen über meine politische Arbeit als Bundestagsabgeordnete. Erfahren Sie mehr über mein Engagement in meinen politischen Hauptfeldern - Naturschutz, Kulturpolitik und Tierschutz. Natürlich können Sie auch direkten Kontakt zu mir aufnehmen. Ich freue mich über Ihre Anregungen.
Viel Spaß beim Surfen! Ihre ![]()
Tötung gesunder Tigerbabys ist Verstoß gegen Ethik und Gesetz
Zur heutigen Verurteilung des Direktors des Magdeburger Zoos und drei seiner Mitarbeiter wegen der Tötung dreier Tigerbabys erklärt Undine Kurth, tierschutzpolitische Sprecherin und parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
Nun ist die Schuld erwiesen: Die Tötung gesunder Zootiere aus rein wirtschaftlichen Erwägungen ist unethisch und ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.[mehr]
Landtag stärkt Bibliotheken – Großer Erfolg für die öffentlichen Bibliotheken Sachsen-Anhalts
Zur heutigen Verabschiedung des Landes-Bibliotheksgesetzes erklärt Undine Kurth, Vorsitzende des Beirates des Deutschen Bibliotheksverbandes Landesverband Sachsen-Anhalt:
Mit der heutigen Verabschiedung des Bibliotheksgesetzes hat Sachsen-Anhalt gezeigt, dass es tatsächlich früher aufsteht. Schließlich ist damit - nach Thüringen - erst das zweite Landes-Bibliotheksgesetz Deutschlands Realität geworden.[mehr]
E-Petition zum Verbandsklagerecht
Auf der Internetpräsenz des Deutschen Bundestages bekommen alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mit Online-Petitionen Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Problem zu richten und können die Politik somit direkt beeinflussen.
Die Tierschützerin Angela Franke macht mit Ihrer Petition für ein Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisation auf ein grundlegendes Problem aufmerksam. Tiere genießen durch das Tierschutzgesetz einen gewissen Rechtsschutz, doch das Tierschutzgesetz ist ungenügend und muss reformiert werden.[mehr]
Veranstaltung "Auf dem Weg zum Selbstbestimmten Leben"
Das in New York am 13. Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommene und am 30. März 2007 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnete Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verpflichtete die Bundesregierung zur Übernahme in nationales Recht. Auf Bundestagsdrucksache 16/10808 brachte die Bundesregierung das Gesetz in den Bundestag ein, der es im Dezember 2008 ratifizierte. Die Konvention trat am 26. März 2009 in Kraft.[mehr]


















